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Marketing Club Schwarzwald-Baar erfährt Wissens-wertes über den Strukturvertrieb

Bei der Club-Veranstaltung des Marketing Club Schwarzwald-Baar am vergangenen Montag erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele Informationen rund um das Thema „Direktvertrieb“ sowie spannende Hintergründe über das Direktvertriebsunternehmen JEMAKO®.

„Was ist eigentlich Direktvertrieb?“, „Was macht guten Direktvertrieb aus?“ und „Warum ist diese Vertriebsform so erfolgreich?“ – Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die Mitglieder des Marketing Clubs Schwarzwald-Baar am vergangenen Montagabend. Bei dieser Club-Veranstaltung in den Räumlichkeiten des „Hexenweihers“ im Öschberghof Donaueschingen gab der Vertriebsprofi Thomas Pohl Einblicke in das Unternehmen JEMAKO® , die verschiedenen Formen des Direktvertriebs und die Art und Weise, wie bei seinem Unternehmen diese Form des Verkaufens zum Erfolg führte.

Der Vertriebsmanager ist schon seit „knapp einem Viertel-Jahrhundert“ für das Unternehmen JEMAKO® tätig und weiß daher nicht nur „alles, was mit Lappen zu tun hat“, sondern auch, „dass das Geschäft mit dem Hausfrauenvertrieb bestens funktioniert.“ Pohl verfügt über vielfältige und langjährige Erfahrungen im Bereich Vertrieb, ist seit vielen Jahren im Direktvertrieb tätig und gibt sein Wissen gerne an die interessierten Zuhörer weiter.

Direktvertrieb – was ist das eigentlich?

„Ob Sie es Strukturvertrieb, Multi-Level-Marketing, Schneeball-System oder Hausfrauen-Vertrieb nennen“, sagt Pohl in seinem Vortrag, „im Grunde genommen ist es ein und dasselbe und beschreibt den direkten, persönlichen Verkauf von Waren und Dienstleistungen an einen Verbraucher im eigenen Zuhause oder am Arbeitsplatz.“ Dass diese Form des Vertriebs auch in Deutschland und der Schweiz sehr erfolgreich ist und für verschiedenste Produkte funktioniert, zeigt die Vielzahl an Unternehmen und Dienstleister, welche Direktvertrieb für den Verkauf ihrer Waren einsetzen. Zudem spricht der Umsatz für sich: Mehr als 17 Mrd. Euro wurden im Direktvertrieb im Jahr 2016 innerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Die Verbraucher schätzen vor allem den direkten und persönlichen Kontakt sowie die Warenpräsentation in ungezwungener, freundlicher und gemütlicher Atmosphäre. „Dass bei dieser Verkaufsform auch noch  Freundschaften gepflegt werden und ein netter Austausch stattfindet, trägt ebenfalls zum Gelingen des Direktvertriebs bei“, sagt Pohl. „Aber auch für den Verkäufer ist diese Form des Verkaufens sehr attraktiv: Neben finanziellen Aspekten spielt vor allem eine ausgewogene Familien-Job-Balance, die sozialen Kontakte und ein hohes Maß an Selbstverwirklichung und –verantwortung eine große Rolle.“

Gemütlicher Abschluss und spannender Ausblick

Am Ende des Vortrages und einer angeregten Diskussion erhielt jeder Besucher eine Tasche mit JEMAKO®-Artikeln zum Selber-Testen und aktuellen Unterlagen. Anschließend gab es einen gemütlichen und geselligen Abschluss im Restaurant „Hexenweiher“ des Hotels „Öschberghof“, wo die Gaumen der Marketing-Fachleute verwöhnt wurden und ein abwechslungsreiches Büfett für jeden etwas bereithielt.

Schon jetzt lädt der Marketing Club alle Mitglieder sowie Interessierten zur nächsten Club-Veranstaltung am Montag, den 19. März 2018 nach Villingen-Schwenningen ein: Ab 19 Uhr werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des neuen Einrichtungshauses XXXLutz. Die Teilnehmer erfahren nicht nur mehr über die Marke XXXLutz und bekommen eine spannende Präsentation zu den Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen zu sehen, sondern es erwartet sie auch eine Führung durch das Möbelhaus in Villingen-Schwenningen.

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